Das Ergebnis einer Studie am
Rheumazentrum Oberammergau

 

Eine Anwendungsbeobachtung, durchgeführt am Rheumazentrum in Oberammergau, hat gezeigt, dass die Schmerzintensität auf der visuellen 10-stufigen Analogskala bei den Probanden durch Anwendung der HILOTHERAPIE von 6 auf 4 sank (durchschnittlicher Wert aller Teilnehmer). Im besten Fall lag die Senkung des individuellen Schmerzempfindens sogar bei 2 statt vorher 7.

Dominierende Erkrankungen der Probanden waren Rheumatoide Arthritis, Sjögren-Syndrom, Psoriasisarthropatie, Fingerpolyarthrose, CRPS sowie Fibromylargiesyndrom.

Die durchschnittliche Behandlungsdauer betrug 15 Minuten bei einer durchschnittlichen Kühltemperatur von +15 °C.

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Dr. med. Peter Keysser, Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Orthopädie und Rheumatologie, Rheumazentrum Oberammergau: „Im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung haben wir (…) festgestellt, dass in nahezu allen Fällen eine signifikante Verringerung der Schmerzintensität zu verzeichnen ist. (…) so dass wir die HILOTHERAPIE bei unseren Rheumapatienten uneingeschränkt empfehlen können.“