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Grundsätzlich: Hilft Kälte bei Rheuma?

Ob Sie persönlich mit Ihrem Krankheitsbild auf Kälte ansprechen, sollten Sie mit Ihrem Arzt abklären. Generell gilt, was wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen: Eine Kältetherapie wirkt bei chronisch entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen und bei weichteilrheumatischen Erkrankungen (Fibromyalgie).
Kältetherapie wird vom Berufsverband Deutscher Rheumatologen ausdrücklich empfohlen.

 

 

Kenne ich schon!

Stimmt! Auch Sie werden sicherlich schon versucht haben, Ihr Rheuma mit Kälte zu behandeln. Angefangen von Eisbeuteln und Cool-Pads über Kaltluft und Kältesprays bis hin zur Kältekammer gibt es einige Möglichkeiten, Kälte zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen einzusetzen.
Bei der HILOTHERAPIE geht es aber um etwas Neues, das Sie noch nicht kennen: Konstante Kühlung mit einer gradgenau einstellbaren Temperatur. Warum ist gerade diese Konstanz so wichtig?

 

 

Was eine effektive Kältetherapie können muss

Der Einsatz von Kälte führt zu Reaktionen in Nervensystem und Stoffwechsel, die stark in die Physis einwirken, jedoch ausdrücklich gewünscht sind:

  • Das übersensible Schmerzgedächtnis wird quasi neu „formatiert“
  • Die Sensoren werden desensibilisiert
  • Die verkrampfte Muskulatur wird gelockert

Hinzu kommt:

  • Wird das lokale Gewebe abgekühlt, tritt eine Minderung der Durchblutung und des lokalen Stoffwechsels ein. Beides wirkt sich entzündungshemmend und abschwellend aus.
  • Darüber hinaus werden die Lymphdrainage und das Zytokin-Gleichgewicht positiv beeinflusst. Zytokine sind Botenstoffe, die eine wichtige Rolle bei der Steuerung des Immunsystems spielen.

Soweit die wesentlichen Forderungen an eine Thermotherapie bei Rheuma. Die HILOTHERAPIE erfüllt diese voll und ganz.